Ein SUP-Board braucht dieselben zwei Dinge wie eine Yacht: jemanden an Land, der dich sieht, und einen schnellen Draht zur richtigen Seenotleitung. VesselSOS liefert beides vom Handy, das ohnehin in deinem Drybag steckt – einen Live-Link im Browser und einen MAYDAY-fertigen Notfall-Screen. Dazu gehören Leash und Schwimmweste – ob die Schwimmweste beim SUP Pflicht ist, regelt jedes Revier selbst.
Die meisten SUP-Rettungen beginnen gleich: eine ablandige Brise, die sich am Strand nach nichts anfühlte, und ein Board, das schneller hinaustreibt, als du zurückpaddeln kannst. Du bist nicht verletzt – du kommst nur immer weiter weg. Genau dafür ist ein Live-Link gemacht: Die Person an Land sieht die Abdrift, lange bevor du daran denken würdest, jemanden anzurufen.
Es steckt sowieso im Drybag. Starte das Tracking vor dem Ablegen und schick den Link an eine Person – im Hintergrund macht die App sonst nichts, und wer zusieht, sieht auch deinen Akku. Wird es ernst, hat der Notfall-Screen deine Position, einen MAYDAY zum Vorlesen und die zuständige Seenotleitung – ausgewählt danach, wo du treibst, nicht woher deine SIM stammt.
Leash und Schwimmweste halten dich am Leben; ein Handy bringt nur die Hilfe in Gang. Trag die Weste, auch wo sie keine Pflicht ist. VesselSOS ist ein Hilfsmittel, kein Rettungsdienst – bei unmittelbarer Gefahr zuerst 112 wählen.
Ja. GPS funktioniert durch die Hülle, das Tracking läuft von selbst, und der Notfall-Screen hat große Schrift: ein Tipp auf SOS, eine Ja/Nein-Frage, und die App wählt – auch mit nassen Daumen.
Jede Person teilt ihren eigenen Link; an Land öffnet man sie einfach nebeneinander. Stell im Profil deinen Bootstyp auf SUP/Kajak.
Der SOS-Screen – deine Position, der MAYDAY-Leitfaden und der Anruf bei der Seenotleitung – ist für immer kostenlos, ohne Konto. Plus ergänzt den Live-Tracking-Link für die Leute an Land, deine Kontakte und das Bootsprofil sowie den Törnverlauf. Während der Beta kostenlos, danach 2,99 € pro Jahr (geplant) – weniger als eine Stunde Board-Miete.